Nur Einem war’s egal

29. Juli 2011

Die Mehrheit der Besucher unserer Seite, nämlich 119, haben sich gegen die Toilette in der Dorfmitte ausgesprochen,   48  dafür. Die Umfrage erhebt nicht den Anspruch eines gültigen Bürgervotums. Abstimmen konnten schließlich alle Besucher,  auch Nicht- Bonstetter. Ein Trend läßt sich aber sicher daraus ersehen.


Bonstetteter Bedürfnisse

17. Juli 2011

Das Toilettenthema  treibt  Bonni und Stetti um. Mehr darüber erfahren Sie in unserem neuen GRÜN informiert, dass wir zum Wochenende verteilt haben. Dort lesen  Sie auch warum in Bonstetten soziale Aspekte keine Rolle spielen oder große Grundstücke nicht geteilt werden können. Weitere Themen: Wird der neuen Kindergarten rechtzeitig fertig? Warum weht in Bonstetten kein frischer Wind? All dies können Sie auch hier auf unserer Internetseite unter MorgenZeitung/GRÜN informiert nachlesen.
Viel Spaß beim Lesen
Christine Disse-Reidel
Sprecherin des Ortsverbandes


„Geld stinkt nicht,“

15. Juli 2011

Meinte der römische Kaiser Vespasian. Deshalb musste sich der römische Senat mit der Toilettenfrage befassen. Während es damals um die Latrinensteuer ging, beschäftigt den Bonstetter Rat heute die Frage, ob und wo in der Dorfmitte eine Toilettenanlage für Veranstaltungen gebaut werden soll. Allerdings sind hier wohl keine Einnahmen für die Gemeindekasse zu erzielen, sondern im Gegenteil, es würden beachtliche  Kosten für Bau und laufenden Unterhalt entstehen.

Holz für „Donnerbalken“ gibt’s im Holzwinkel genug, aber etwas bequemer soll’s doch werden.

Umfrage zum Artikel

Braucht unsere Gemeinde neben den bisherigen – Toilettenwagen und Bräustüble -, und der zukünftigen – im Gemeindesaal – eine weitere „Bedürfnisanstalt“? Ihre Meinung zählt. Beteiligen Sie sich an unserer Abstimmung 

Interessantes Thema?  Möchten Sie mehr wissen dann lesen Sie den ganzen Artikel.

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Netto oder Brutto! Muss man’s wissen?

5. Juli 2011

Nettopreise sind echte Schnäppchen. Wäre doch ein Auto, das brutto 23800 Euro kostet, plötzlich für 20.000 Euro zu haben. Leider nicht für den Ottonormalverbraucher. Der Staat besteht auf 19 Prozent Mehrwertsteuer. Nettopreise sind nur für Unternehmer und Selbständige, weil vorsteuerabzugsberechtigt, interessant. Der Verbraucher tut sich wahrlich keinen Gefallen, bei seiner Budgetaufstellung mit Nettopreisen zu kalkulieren. Spätestens bei der Begleichung der Rechnung käme das Erwachen. Ebenso verhält es sich bei einer Gemeinde, die auch Bruttopreise bezahlen muss und ihren Haushalt entsprechen aufstellen sollte. Einem Gemeinderat kann es nicht einerlei sein, ob er über die Brutto- oder Nettokosten eines Projektes abstimmen soll, sind doch die Letzteren fast ein Fünftel höher. Der GRÜNE Gemeinderat Leo Kränzle forderte in der letzten Sitzung, dass im Protokoll genannten Beträge von fast 30.000 Euro für die Straßenbeleuchtung Neubaugebiet „Weinmann“ eindeutig als netto oder brutto bezeichnet werden. Wobei es eigentlich selbstverständlich sein sollte, dass im Gemeinderat immer von Bruttobeträgen gesprochen wird. Leider ist es in der Vergangenheit schon vorgekommen, dass nachträgliche Kostensteigerungen mit der Begründung, die erste Nennung waren Nettopreise, vom Bürgermeister erklärt wurden.  Ein entsprechender Antrag zur Änderung des Protokolls wurde von allen Gemeinderäten der CSU/UW und der Freien Wähler abgelehnt. Man kann nur hoffen, dass ihnen der Unterschied von Netto und Brutto bewusst  ist.

Christine Disse-Reidel
Sprecherin des Ortsverbandes