Neuer Trinkwasserbrunnen auf dem Stauffersberg – Mitschrift der letzten Gemeinderatssitzung zum Nachlesen

In der letzten Gemeinderatssitzung am 30.06.2009 hat der Gemeinderat über den Trinkwasserbrunnen beraten.   Der GRÜNE-Gemeinderat Leo Kränzle hatte im Vorfeld eine Übersicht der bisher bekannten Fakten zusammengetragen. Eine Zusammenfassung des hydrogeologischen Gutachtens aus dem Jahre 1993 und die Auswertungen der Probebohrung auf dem Stauffersberg (2008/2009) durch Gutachter Dr. Salvermoser und das Wasserwirtschaftsamtes. Diese Information hat er allen Gemeinderäten vor der Sitzung zukommen lassen. Das Ergebnis der Gemeinderatssitzung können Sie nun als Zuhörermitschrift, unter der Rubrik „Aus dem Gemeinderat“, nachlesen.

Ihre Inge Kränzle und Christine Disse-Reidel

 

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2 Responses to Neuer Trinkwasserbrunnen auf dem Stauffersberg – Mitschrift der letzten Gemeinderatssitzung zum Nachlesen

  1. MayrCh sagt:

    Ganz ehrlich: Wer sich nicht aktiv in Vereinen engagiert, braucht sich nicht darüber zu wundern, nicht zu einem Treffen der Vereinsvorstände eingeladen zu werden. Es ist sowieso wunderlich, dass sich die grünen Gemeinderäte, denen Bonstetten so am Herzen liegt, sich so zurückhaltend in das örtlichen Vereinsleben einbringen.

    • gruenebonstetten sagt:

      Vielen Dank für ihr Interesse an unserer Homepage und dass Sie sich mit unseren Beiträgen auseinandersetzen.
      Der GRÜNE-Ortsverband in Bonstetten ist auch eine Organisation in der man sich aktiv beteiligen kann. Von daher sollte er zumindest auf einer Stufe mit den anderen politischen Parteien gestellt werden. Bei der besagten Besprechung der Vereinsvorstände ging es u.a. um die geplante Ortbroschüre, an deren Beteiligung die GRÜNEN von Bürgermeister Gleich eigens aufgefordert wurden und schon einige Vorarbeit geleistet haben. Daher möchten sie natürlich auch beim Entscheidungsprozess beteiligt werden. Ich kann jetzt nur für die GRÜNEN Gemeinderäte sprechen, von denen ich weiß, dass sie ihre Gemeinderatsamt mit großen Engagement und dem entsprechenden Zeitaufwand, ausüben. Ich gehe aber davon aus, dass allen Gemeinderäten das Wohl Bonstettens am Herzen liegt und sie sich deshalb ehrenamtlich in ihrer Freizeit engagieren.
      Christine Disse-Reidel

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